Raw Power

25/09/2009

Gourmet-Rezept von Britta Diana Petri: Champignon-Marinade

Gestern habe ich ein rohköstliches Gourmet-Rezept von Britta Diana Petri von der RainbowWay Akademie ausprobiert. Ich habe Britta das erste mal auf der Rohvolution am vergangenen Wochenende getroffen und war vollkommen begeistert von ihrer “Champignon-Marinade”. Das Gericht hat so gut geschmeckt, dass ich gar nicht warten konnte, bis es mariniert war. :-)

Da Britta, wie viele andere Gourmet-Rohkostzubereiter und kreative Vitalkost-Chefs auch, sehr intuitiv arbeitet, ist dieses Rezept weitgehend ohne Mengenangaben. So habt ihr die Möglichkeit, selbst zu experimentieren und das Rezept geschmacklich für euch abzustimmen.

Britta schreibt zu ihrem intuitiven Kochen: “Ich habe beide Champignon-Rezepte, sowohl beim Buffet abends als auch das an meinem Stand, frei Bauch und ohne Rezept zusammengemischt. Ich messe und wiege nicht und kann mich auch schwer an Vorgaben halten. Es gibt bei mir fast ausschließlich kreative Kreationen und nie schmeckt etwas gleich. So bleibt es immer spannend.”

Hier kommt Brittas Rezept:

Weiße und braune Champignons, Pfifferlinge (etwa im Verhältnis 2:1:1)
2/3 der Pilze in Scheibchen schneiden
1/3 der Pilze in einen Mixer geben,
dazu den Saft einer Zitrone,
etwa 2-3 Löffel Mandelmus,
schwarzen Pfeffer,
etwas Kristallsalz,
… und dann alles mixen.

Immer wieder mit Quellwasser auffüllen und mixen bis die von euch gewünscht Konsistenz erreicht ist.

Anschließend die gemixte Sauce / Creme über die geschnittenen Pilze geben und ganz viel gehackte oder geschnittene frische Petersilie dazu. Dann noch einmal Pfeffer darüber mahlen und eine Prise Schwarzkümmel zur Deko. Zusätzlich könnt ihr nach Geschmack mit verschiedenen frischen oder getrockneten Kräutern oder Wildkräutern würzen. Fertig!

Bei meinem gestrigen Versuch, habe ich noch ein bißchen Agavesirup und Knoblauch in die Marinade. Britta hat mir sofort auf meinen Blogeintrag geantwortet. Sie befürwortet die Verwendung von Knoblauch nicht und hat mir sehr gute und überzeugende Gründe dafür zugeschickt. Da ich noch nie viel Knoblauch gegessen habe, wird es mir überhaupt nicht schwer fallen ihn zukünftig (genauso wie die Zwiebeln und den Lauch) aus meinem Essensplan zu streichen.

1 Comment »

  1. jaja, ich hatte damals auch auf Knoblauch, zwiebeln und Lauch verzichtet. Senkt das Pranalevel. Heute sehe ich das anders. Knoblauch, Lauch und Zwiebeln sind starke Yang Nahrungsmittel. Ebenfalls erden sie gut. In kalten Gebieten brauchen wir yang nahrung sonst geraten wir aus dem gleichgewicht. Lauch, kurz gedämpft, ist dafür perfekt! Knoblauch in Soßen ebenfalls. Dazu kommt das Knoblauch unzählige Positive eigenschaften hat. Ich denke diese brauche ich nicht aufzählen da sie den meisten bekannt sind. Im Yoga wird von Knoblauch abgeraten. Ist aber einmal die Kundalini erweckt, was ja ein hauptziel im Yoga ist, dann wird sogar Knoblauch empfohlen. Ich z.b würde nun niemals auf Knoblauch oder lauch verzichten. Gerade der geschmack von Knoblauch gibt meinem essen die vollendung!!
    Irgendwie findet man zu jedem nahrungsmittel jemanden der es nicht befürwortet. Genauso findet man aber auch Leute die sagen das genau diesen Nahrungsmittel besonders gut ist.
    Z.b Ghee. Laut ayurveda das gesündeste nahrunsgmittel der Welt. Die veganer aber lehnen es ab. Sie sagen: Nööö, is nich vegan, kann nicht gut sein.
    Oder Milch. veganer sagen: schlecht, verschleimt, gibt unreine Haut usw.
    Ich hab aber schon mehrere leute kennengelernt (unter anderem große Yogies) die sagen: Der Mensch brauch Milch um ein höheres Bewusstsein zu erlangen, Milch stärkt das Immunsystem imens, und hat dazu noch viel mehr positive wirkungen. Dann Brot! was wird da letzter zeit alles drüber schlimmes erzählt! Das zweischneidige Schwert Brot. Böses Getreide… Es gibt 1000de von Leuten die sich schon seid 30 Jahren auskennen mit Getreide und sagen das es das gesündeste überhaubt ist. Besonders Brot so wie es konventionell hergestellt wird verschafft z.b auch den Hunzas ein überdurchschnittlich langes Leben. das mag auch an den Ur Mineralien liegen. Fakt ist, ihnen schädigt das gar nicht. Es ist ihre Hauptnahrung. Und jetzt kommen trotzdem Leute an und sagen: Brot muss du aus deiner Ernährung streichen.
    Was auch ein wichtiger aspket ist: Wenn man sich zu sehr einschrengt leidet unbewusst die Psyche. Das wiederrum stört das Gleichgewicht. Erzeugt säure im Körper!
    Ich kann nur immer wieder empfehlen: testen, immer wieder aufs neue. Bevor man sich falschen dogmen unterwirft. Ich war damals auch stur. Hab mir von keinem da rein reden lassen. Hab meine Nahrung immer mehr eingeschrengt. Jetzt esse ich wieder fast alles, aber bedacht. Ich sehe deutlich gesünder und kräftiger aus.

    lg Daniel

    Comment by Daniel — 03/02/2010 @ 16:51

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