Raw Power

16/07/2010

Wie man die Aloe Vera äußerlich und innerlich anwendet – ein Aloe Vera Workshop mit Reiner Otto Schmid: Raw Power TV – Episode #5

Während meiner Zeit auf Gran Canaria, habe ich zeitweise direkt neben einem Aloe Vera Feld gezeltet und bis zu 10 Aloe Vera Blätter pro Tag zu mir genommen – welch ein Luxus! Ich habe diese wunderbare Heilpflanze hauptsächlich in einen Smoothie mit Bananen und Orangen gemixt. Ab und zu habe ich aber auch das Gel pur genossen.

Immer wenn ich die Aloe Vera innerlich angewendet habe, konnte ich auf die äußere Anwendung verzichten und brauchte keinerlei Sonnenschutz mehr. Das Aloe Vera Gel hatte auch eine sehr beruhigende Wirkung auf meinen Magen und Darm. Ich kann das Gel deshalb als ideales Mittel empfehlen, falls du einmal Lebensmittel gegessen hast, die dir schwer im Magen liegen. :-) Auch die Rückkehr zur Rohkost kann mit Hilfe der Aloe Vera deutlich leichter fallen.

In diesem Video zeigt dir Reiner Otto Schmid von Puravita, wie du aus einem Aloe Vera Frischblatt einen gesunden und leckeren Cocktail ganz einfach zubereiten kannst und wie du das Frischblatt zur Hautpflege verwenden kannst.

https://www.xing.com/app/user?op=share;url=http%3A%2F%2Fblog.rawpower.de%2F2010%2F07%2F16%2Fwie-man-die-aloe-vera-auserlich-und-innerlich-anwendet-%25e2%2580%2593-ein-aloe-vera-workshop-mit-reiner-otto-schmid-raw-power-tv-episode-5%2F;title=Wie+man+die+Aloe+Vera+%C3%A4u%C3%9Ferlich+und+innerlich+anwendet+%E2%80%93+ein+Aloe+Vera+Workshop+mit+Reiner+Otto+Schmid%3A+Raw+Power+TV+%E2%80%93+Episode+%2305;provider=Raw+Power+TV

Meine Frage des Tages an dich: Benutzt du noch Sonnenschutzmittel? Wenn ja, welche? Bitte schicke mir deine Antwort als Kommentar. Ich kann zwar nicht auf alle Kommentare antworten, aber so kann ich bei den weiteren Folgen von Raw Power TV besser auf deine Wünsche eingehen und alle anderen Leser können von deinen Erfahrungen profitieren.

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12/10/2009

Gourmet-Rezept: Apfelkuchen

Viele von euch fragen mich, wie ich die Rohkost ohne “Ausnahmen” und “Rückfälle” durchhalte. Ich habe dafür eine relativ umfangreiche Strategie, die mir erst schrittweise bewußt wurde. Ein sehr wichtiger Punkt dieser Strategie sind Rohkostrezepte.

Um Rückfälle und Ausnahmen zu vermeiden, sollte man tolle Rezepte kennen und Rohkost zubereiten können. Ich nenne das “Gourmet-Rohkost”. Diese Variante esse ich immer dann, wenn ich gerne eine Ausnahme machen möchte. Gourmet-Rohkost ist aus meiner Sicht nicht immer optimal, da sie manchmal ungünstige Nahrungsmittelkombinationen und oft auch viel Salz und Agavesirup enthält, aber sie ist bestimmt besser als McDonalds. ;-)

Da bei der Rohkost keine chemischen Reaktionen stattfinden müssen, damit das Rezept gelingt, könnt ihr euch bei den Mengen an eurem Geschmack und an der Portionierbarkeit orientieren.

Ich habe bisher niemanden kennengelernt, der meinem rohen Apfelkuchen widerstehen konnte:

Zutaten:
- sehr (!) viele Äpfel
- 1 Zitrone
- 2-3 Orangen
- Mandeln (etwas mehr als Datteln)
- Datteln
- Rosinen
- Cashew
- Zimt
- essbare Blüten

Zubereitung:
Apfelsaft pressen und Datteln, Mandeln und Rosinen jeweils getrennt voneinander einige Stunden oder über Nacht in Apfelsaft einweichen. Apfelsaft abgießen und die Mandeln im Mixer zerkleinern. Dann die Datteln im Mixer zerkleinern. Beides (Datteln und Mandeln) mischen und Orangen- sowie Zitronenschale reinreiben. Anschließend mit diesem Teig den Boden einer Auflaufform komplett auslegenen und am Rand etwas erhöhen. Wenn der Teig zu “pampig” ist, einfach ein paar gehackte Mandeln dazu.

Für den Belag schneidet ihr Äpfel in kleine Würfel und legt diese in Apfelsaft ein. Anschließend nach Geschmack mit Zimt würzen. Der andere Teil der Äpfel (etwas weniger) raspelt ihr und legt ihn in Zitronensaft ein. Beides einige Stunden einziehen lassen. Anschließend den Apfelsaft von Äpfeln und Rosinen abgießen und Würfeläpfel mit Raspeläpfel und Rosinen mischen und Zitronenschale nach Geschmack dazu geben. Bevor ihr den Belag nun auf dem Boden verteilt, ist es wichtig, dass ihr ihn mit der Hand auspresst, so dass er nicht zu viel Saft enthält, sonst wird der Kuchen eher ein Brei, der zwar sehr gut schmeckt aber nicht in Form bleibt.

Für die Glasur Cashews in Orangensaft einlegen. Einige Stunden ziehen lassen und dann mit einer Orange und Datteln mixen und auf den Belag gießen. Anschließend mit Apfelscheiben, Zimt und essbaren Blüten dekorieren.

Ein Apfeltraum!

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