Am Anfang war das Licht, http://www.amanfangwardaslicht.at von P.A. Straubinger
„Wir sind wahrnehmende Wesen. Die Welt, die wir wahrnehmen, ist jedoch eine Illusion. Sie ist entstanden durch eine Beschreibung, die man uns seit dem Augenblick unserer Geburt erzählt hat.“
Don Juan Matus
Bevor ich etwas über den Film schreibe, möchte ich meine persönliche Reflektion dazu anbieten, die meiner Trainingserfahrung entspringt: Wie funktioniert Training? Wodurch werde ich schneller, kräftiger und geschickter? Indem ich alles so mache, wie ich es schon immer gemacht habe? Und indem ich das trainiere, was ich schon kann? Das wäre meine Komfortzone.
Besser werde ich aber nur außerhalb meiner Komfortzone! Innerhalb der Komfortzone bleibt alles gleich. Oder um es mit den Worten von Aristoteles zu sagen „Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.“ Wenn ich schneller und kraftvoller sein will, als ich es bin, muss ich schneller und kraftvoller fahren, damit ich es werden kann. Ich muss an die Grenze des für mich Machbaren und Vorstellbaren gehen. Wenn ich meinen Hausberg mit 20 km/h hochfahren kann, werde ich nicht schneller, indem ich ihn täglich mit 20 km/h hochfahre, sondern indem ich ihn etappenweise mit 22 km/h hochfahre. Das nennt man Intervalltraining und das sind die Phasen, in denen es hilfreich sein kann, wenn jemand neben dir fährt und dir zuruft „Quäl dich, du Sau!“. Heutzutage muss man diese alten und lange bekannten Trainingsmethoden, die man im Lauf der Zeit im Breitensport zugunsten weniger sinnvoller „Grundlageneinheiten“ abgeschafft hat, wieder einführen und erfindet dann tolle neue Fachbegriffe wie HIIT (High Intensity Intervall Training) oder Tabata (benannt nach dem japanischen Professor Tabata).
Mit dem Leben im Allgemeinem und unserem Denken im Speziellen verhält es sich ganz ähnlich. Wie kann ich wachsen? Wie kann ich mich entwickeln? Wie kann ich mich selbst entfalten? Indem ich das denke, was ich schon immer gedacht habe? Indem ich mein Denken an das anpasse, was mein Umfeld akzeptiert und was als allgemein anerkannt gilt? Oder indem ich etwas denke, was ich noch nie gedacht habe und sonst noch keiner denkt? Das ist die Herausforderung unseres Lebens! Denn nur wenn ich denke, was sonst keiner denkt bin ich auch in der Lage etwas zu machen, was sonst keiner macht.
Und genau das hat P.A. Straubinger als erstes für sich selbst getan und mit seinem Dokumentarfilm uns allen zugänglich gemacht. Er schenkt uns mit seinem Dokumentarfilm nicht weniger als eine Entwicklungsmöglichkeit. „Am Anfang war das Licht“ ist HIIT und Tabata für den Verstand, der sich nicht vorstellen kann, was er sich nicht vorstellen darf bzw. will. Diesen Film muss man nicht verstehen und man muss den Inhalt auch nicht mögen oder glauben. P.A. baut keine neue Religion auf, sondern reißt unsere gewohnten Gedankengebäude ein, stellt alles auf den Kopf, schüttelt und rührt ein paar mal kräftig um und lässt uns mit dieser Aufgabe herrlich zufrieden auf uns alleingestellt stehen. Er bietet keine Lösung an, sondern sorgt für die Herausforderung!
Wie einfach und langweilig wäre es doch, meinen Lebensberg immer mit der gleichen Geschwindigkeit hochzufahren. Das ist meine Komfortzone. Dafür muss ich nicht leben, denn das kann ich im Schlaf. Und wie einfach ist es auch meine rohköstliche Ernährung als neue Religion zu leben und zu predigen. Diese Ernährungsweise ist jetzt ebenfalls meine Komfortzone. Hier fühle ich mich wohl und da will ich auch nicht mehr weg. Und mitten in dieser Komfortzone stellt sich P.A. Straubinger neben mich und ruft mir zu: „Quäl dich, du Sau!“
P.A. fordert uns auf, unsere Komfortzone zu verlassen. Die Komfortzone, die uns in Sicherheit wiegt, die uns vorgaukelt, das Leben sei etwas Definierbares, Festgelegtes, Greifbares und leicht zu Verstehendes und zu Durchschauendes. Als wüssten wir, wo es lang geht, wie es ist und was sich gehört. „Am Anfang war das Licht“ ist ein Aufruf an uns alle, wieder Pioniere auf Gebieten zu werden, die wir bisher gar nicht als mögliche Pioniergebiete wahrgenommen haben. Ein paar der wichtigsten dieser Pioniergebiete heißen „Komfortzonen verlassen“, „Dogmen hinterfragen“ und vor allem „mich selbst und meine Ideen von der Welt in Frage stellen“.
P.A. Straubingers Dokumentarfilm stellt an uns alle die gleichen Anforderungen wie die Rohkost an die Kochköstler und er fordert uns auf, unser bestehendes Weltbild zu hinterfragen und Neues zuzulassen. Wer sich entweder ertappt fühlt oder heftig dagegen wettert, kann sich fragen, welcher Religion bzw. Glaubensrichtung er sich angehörig fühlt, dass er seinen Standpunkt so heftig verteidigen muss?
Es geht in diesem Film nicht um das Für und Wider der Lichtnahrung. Es geht in diesem Film um das Für und Wider unserer Selbstentwicklung. Dieser Film ist ein Weckruf – nicht für die Menschheit, sondern für jeden persönlich und ganz individuell, die Herausforderung des Lebens anzunehmen und sich auf die unzähligen Möglichkeiten des Lebens wieder einzulassen. Ich selbst möchte weder an Lichtnahrung glauben, noch dagegen kämpfen, sondern einfach die Bereitschaft besitzen, etwas für möglich zu halten.
„Am Anfang war das Licht“ ist für mich deshalb mit großem Abstand der Dokumentarfilm des Jahres 2011. P.A. Straubinger ist es gelungen seine eigene Suche nach dem außergewöhnlichen Phänomen der Lichtnahrung exzellent zu dokumentieren. Dabei lässt er Kritiker ebenso zu Wort kommen wie diejenigen, die behaupten, auf Nahrung komplett verzichten zu können. Und er kehrt auch die kritischen Stimmen und die Gefahren nicht einfach unter den Teppich. „Am Anfang war das Licht“ ist genau das, was ich mir unter einem gelungenen Dokumentarfilm vorstelle – eine ausgewogene Präsentation einer außergewöhnlichen Reise mit einer persönlichen Note.
Mit “Am Anfang war das Licht” wurde P.A. Straubinger in diesem Jahr gleichzeitig auch mein Lieblingsketzer. Als Pionier hat er die Courage unser allgemein vorherrschendes und anerkanntes Weltbild in Frage zu stellen, ohne es gleich durch ein neues zu ersetzen. Er wagt es nicht nur, das Undenkbare zu denken, er traut sich auch noch, es öffentlich zu artikulieren. Und er bleibt uns (Gott sei Dank) eine endgültige Antwort schuldig, ob es möglich ist, sich von Licht zu ernähren und lässt uns damit zwar im luftleeren aber zumindest erhellten, wenn nicht sogar lichtdurchfluteten Raum stehen.
Interview mit P.A. Straubinger
Meine Frage des Tages: Welcher Film ist dein Dokumentarfilm des Jahres 2011?
(Unter allen Antworten im Kommentarfeld weiter unten verschenke ich die DVD „Am Anfang war das Licht“ von P.A. Straubinger)


erlebt man nicht jeden Tag aufs Neue? Ist nicht jeder Spaziergang einzigartig und von vielen anderen Aussenfaktoren abhaengig? Das Hausberg ist doch jedes mal anders. Mal super heiss und trocken, mal nass, mal im Nebel, mal mit Eis verdeckt, mal von Winden verweht.
Die Faktoren machen das Hausberg, den Traumstrand oder die Wueste zum Zauberplatz.
Du kannst natuerlich auch anders fahren. Schneller, mit geschlossenen Augen.
Sing doch mal den Berg hoch…
Wo sind die singenden Radfahrer?
Ich liebe Doku Filme und gerne schaue ich mir deine Empfehlung an.
Meine Lieblingsdoku ist Querilla Midwifes :-)
Comment by Moonweaver — 13/01/2012 @ 18:58
Am Anfang war das Licht
Comment by Greupner, Claudia Jalila — 13/01/2012 @ 20:15
Mein Lieblingsdokumentarfilm des Jahres ist: Das Lebensspiel
Comment by Inge — 13/01/2012 @ 20:32
Lieber Stefan,
mein Dokumentarfilm des Jahres 2011 heißt “Gottlos glücklich – Die Geschichte der Buskampagne”.
Ich habe ihn schon mehr als einmal angesehen auf Youtube. Dabei fiebere ich mit und schmunzle manchmal.
Ergänzende empfehle ich noch: “Sie hat sich benommen wie eine Deutsche”(und wurde dafür ermordet) und “Von der Muslima zur Atheistin”. Hier alle Youtube-Links:
http://www.gottlosgluecklich.de
http://www.buskampagne.de/
http://youtu.be/c4NjzkXr4rM
http://youtu.be/y-hlbTCWKqA
http://youtu.be/v8F5UcvCLNw
Ich mag auch sehr Videos mit wunderbarem Gesang:
Jackie Evancho
http://youtu.be/iiFZcu9UsIk
http://youtu.be/TVGrcy8wQHk
http://youtu.be/1qecULT01iE
http://youtu.be/vjcbhjqbtjw
Anna Gracemann
singt seit 18. Monat, spielt Klavier seit 4. und komponiert seit 6./7. Lebensjahr.
Sie komponierte “Paradise” weil wir nur eine Erde haben und sie pfleglich behandeln müssen:
http://youtu.be/h4CnuAJejbU
http://youtu.be/vz1lzoF1SXA
http://youtu.be/Ebg4hmM1VwI
http://youtu.be/qk_GpKfZIZg
http://youtu.be/BrrG_i5lu_0
http://youtu.be/XBaRDOn3gmM
Comment by Mirror — 13/01/2012 @ 22:02
Lieber Stefan,
vielen Dank für Deine Filmempfehlung und Deine anregenden Gedanken dazu.
Meine Doku des Jahres 2011 war “Die 4. Revolution” – siehe http://www.4-revolution.de/
Werde mich dann mal aufmachen, meine unterschiedlichsten Komfortzonen mehr und mehr zu erweitern bzw. zu verlassen.
Viele Grüße
Enno
Comment by Enno — 14/01/2012 @ 13:22
Am Anfang war das Licht. Ein hochinteressanter,spannender Film.Hat mich sehr beeindruckt.LG Karen
Comment by KarenGoics — 14/01/2012 @ 19:22
Lieber Stefan,
ich habe den Film im Oktober 2010 in Stuttgart gesehen und war begeistert, leider lief er bei uns in den regionalen Kinos nie wieder, würde ihn gerne noch mal mit meinem Mann anschauen. Für mich ist er auch der Film des Jahres! LG Jutta
Comment by Jutta Weil — 14/01/2012 @ 21:58
Der grüne Planet
Mich begeistert dieser Film – und das ist unabhängig davon, ob es diesen Planeten und seine Bewohner gibt! Es wird darin so klar und oft humorvoll herausgearbeitet, wo es in unserer aufs Materielle konzentrierten Gesellschaft „klemmt“ , und wie leicht jede/r von uns so vieles zum Wohle der Menschen und der Natur ändern könnte! Z.B.: Szene in einer Metzgerei „… essen Sie das?…“, Szenen auf der Straße um einen verkratzten Rückspiegel – ein Mensch >erregt sich über die Maßen, wird geswitcht und beklagt dann über die Maßen sein Fehlverhalten …<, Blicke auf den grünen Planeten, auf Versammlung einfühlsam sprechender Menschen… Mit Kommentar ist der in youtube gestellte Film zugänglich über http://www.alleinklang.tv/themen/bewusstsein/der-gruene-planet.html „Auf einem fernen Planeten, dem grünen Planeten, leben Menschen friedlich im Einklang mit der Natur. Sie haben keine Häuser, keine Autos, keinen Strom, eben überhaupt nichts, was eine hoch technisierte Welt auszeichnen würde. Sie benötigen diese Dinge nicht, weil sie mit ihren Sinnen telepathisch miteinander kommunizieren können. Die Kinder werden von klein an ein die Fähigkeiten des Geistes herangeführt und wachsen gut behütet im Einklang mit der Natur auf. Die Menschen leben von dem, was sie anbauen und haben dabei nichts zu entbehren, weil sie klug und mit großem Selbstvertrauen vorgehen. Von Zeit zu Zeit reisen einzelne dieser Bewohner des grünen Planeten zu anderen Planeten, um die dortigen Entwicklungen zu beobachten…“
Schick aber schädlich – Ein Film von Arte
In Europa werden Gifte hergestellt, obwohl Umweltgesetze ihren Einsatz hierzulande verbieten. In einige asiatische Ländern werden sie exportiert, und dort sind die Menschen froh, eine Arbeit zu finden, und es sind die Umweltgesetze dort lasch. Menschen verarbeiten die giftigen Substanzen oft ohne auch nur ansatzweise adaequate Schutzmaßnahmen – kein Chemiker in deutschland ginge so damit um. Sie stellen damit Ware her, die bei uns auf den Markt kommt – und die Gifte sind darin aktiv schädlich auf haut und alles was darunter ist. So landen die Gifte dort wieder, wo sie hergestellt werden. Firmen bieten sie an und nehmen sie bestenfalls erst dann aus ihren Sortimenten, wenn es massive Nachweise der Schädlichkeit gibt. So ist es mit Kleidung, Schuhen etc., und so erlebenm wir es ja auch mit Nahrungsmitteln, die wir importieren und die hier verbotene aber in Europa hergestellte Agrargifteenthalten.
Der Film ist mit einem Kommentar versehen über diese website zu finden: http://www.videogold.de/schick-aber-schaedlich-dessous-jeans-und-schuhe-arte-doku/
„ … Ein Großteil der in Europa verkauften Kleidung kommt aus Asien. Dort werden Chemikalien eingesetzt, die hier tabu sind. Besonders in Bangladesch fordert die Textilproduktion ihre Opfer. Immer wieder sterben Arbeiter in den Gerbereien durch die verwendeten Gifte. Chrom, Azofarben, Chlorgas, alles ist dort frei erhältlich. Dass es immer noch eingesetzt wird, erlebt der Chemiker …
Welche Wirkungen die schädlichen Stoffe auf den Verbraucher haben, kann man heute erst ahnen. Die Haut ist das größte Organ. Wenn sich die Giftstoffe aus der Kleidung über Jahre im Körper anreichern, können sie Allergien, Nervenkrankheiten und möglicherweise sogar Krebs verursachen.“
Das Erstaunliche für mich: Millionen sehen derartige Filme – es geschieht fast nichts. Wir sind abgestumpft? „Die paar gesundheitlichen Schäden“ – wir nehmen sie in Kauf uns sehen zu, ja finanzieren dies alles mit, indem wir die giftigen Produkte kaufen? Ich erlebte das u.a. mit Treklking-Sandalen – schon beim Öffnen stank der Schuh abartig nach chlorierten Kohlenwasserstoffen. Anstandslos wurden die Schuhe zurückgenommen – doch sie werden weiter verkauft … . Über die Haut unserer Füße geht alles Giftige in den Körper…. .
Ich schreibe das keineswegs um Angst zu machen. – Es wäre einfach ein Ausdruck unserer Klugheit, würden wir diese Produkte als Kunden stoppen. Und wir sollten uns dringend Besseres einfallen lassen, um den Menschen in den "armen" Teilen der Erde zu gesunder Arbeit zu verhelfen.
Schließlich begeistern mich zwei Hörbücher, – es sind Klassiker und immer wieder empfehlenswert hinein zu hören:
1. Marlo Morgans Buch „Der Traumfänger“ als Hörbuch: „Drei Monate verbrachte die amerikanische Ärztin Marlo Morgan in der australischen Wildnis und begleitete einen kleinen Nomadenstamm auf seiner abenteuerlichen Wanderung. "Die Geschichte einer mutigen Frau, die mit den Aborigines wanderte und die wundervollen Geheimnisse …“ http://www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/traumfaenger_das_taschenhoerbuch/marlo_morgan/ISBN3-88698-805-8/ID16422159.html
2. Ein weiterer Klassiker ist für mich René Eglis „Lola-Prinzip“ – Das Lola-Prinzip ist eine der klarsten, lebensnahesten Anregungen zu einem wirklich erfüllten Da-Sein, die fundiert begründete Ermunterung zu einem guten Leben mit und in unserer Zivilisationsgesellschaft, jedoch in dem wir diese durch e i g e n e s M i t – W i r k e n aus ihrer Unmenschlichkeit und Kälte befreien. Ich empfinde es immer wieder als lohnenswert hinein zu hören. Im folgend genannten youtube-Kurzfilm kann man den Autor kennen lernen http://www.youtube.com/watch?v=DDo48gATQOw.
Herzliche Grüße von Bernd Gerken-Portugal/Deutschland – http://www.berndgerken.de, http://www.youtube.com/berndgerken (ja, ich möchte gerne auch meine eignen, technisch sehr einfach gemachten doch informativen Kurzfilme aus Eruopas äußerstem Südwesten (Alentejo und Algarve) herzlich empfehlen – zugleich als Anregung, Haliotis-Südportugal einmal selbst zu besuchen!). Mit meiner Malerei aus magischen Landschaften Südwest- und Mitteleuropas könnt Ihr mich ab Februar 2012 auch auf http://www.artoderkunst.de besuchen
Comment by bernd gerken — 15/01/2012 @ 09:12
Am Anfang war das Licht – P.A. Straubingers Film macht nachdenklich, er polarisiert nicht. Er stellt unser Weltbild in Frage.
Eine gute Wahl.
Ein interessantes Interview mit P.A. Straubinger, in dem er auf Kritik von Seiten der Skeptikerbewegung eingeht, findet man unter:
http://www.esowatch.de/index.php?option=com_content&view=article&id=155%3Apa-straubinger-warum-er-den-schmaehpreis-entgegen-genommen-hat&catid=8%3Arichtigstellungen&Itemid=1
(bitte nicht mit Esowatch.com verwechseln – Esowatch.de setzt sich auf ehrenamtlicher Basis für mehr Fairness im Web ein)
Comment by Esowatch.de — 07/02/2012 @ 12:19
Lieber Stefan,
dieser Film über die Öko-Stromrebellen wird auch sehr gern gesehen und motiviert bestens zum Umstieg auf Ökostrom:
Das Schönauer Gefühl Teil 1 (bis 6)
http://youtu.be/7KvICC4SRmk
Comment by Mirror — 21/02/2012 @ 18:26