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12/08/2009
6 Comments »
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Hi, Stefan!
Danke für den Tipp mit der Naturschlafzeit. Habe ich heute das erste Mal ausprobiert.
Das Einschlafen hat (noch) nicht geklappt, doch bin ich um 02:10h aufgewacht – ausgeschlafen. Heute abend mache ich den zweiten Versuch, aber mit leerem Magen!
Die Vorstellung, die zweite Nachthälfte ganz in Ruhe für mich zu haben, reizt mich einfach zu sehr:-))))
Ich wünsche dir besten Erfolg und werde deinen Blog öfters besuchen.
Deine Leistungen sind ja phänomenal – es hat mal einen italienischen Radrennfahrer gegeben, der Rohköstler war. Er war damals sehr erfolgreich und hatte viel Aufsehen erregt mit seiner Ernährungsweise.
Ich konnte die Rohkost-Ernährungsweise nur durchhalten, als ich 7 Monate auf Mallorca lebte. Als ich wieder nach Österreich zurückkam in das kalte, nasse Wetter, brauchte ich was Warmes…………….leider. Ich fühlte mich so unglaublich leicht mit der Rohkost, so “unbeschwert”!
Viele liebe Grüße aus Österreich
Rosemarie
Comment by Rosemarie — 16/11/2009 @ 04:29
Lieber Stefan
Mit Rohkost wirst du bis ins “hohe Alter” keinen Leistungsabfall haben. Auch der “Alterungs”prozess wird sich so ab 45 einstellen.
Freue mich auf deine weiteren Infos.
Herzlichst
Reto Feuerstein
Comment by Reto Feuerstein — 17/11/2009 @ 12:33
Lieber Stefan, das ist ein feines Filmchen! Mit Flock-Geräten schmecken alle Kerne besser, man spürt durchaus das eben noch gewesene Leben! Wie rasch sie ranzig werden? Das geht wahrscheinlich sehr schnell.
Freilich hat die ganze sacher mit dem Getreide auch einen haken. Mit Getreiden ist es so ähnlich wie mir Eiern. Sahte man ein Indianer “eure Hühner sind so krank, dass sie jeden Tag ein Ei legen. Fürs Getreide könnte er sinngemäß sagen “eure Getreide sind so krank, dass sie ganz dicke Bäuche bilden. In der N a t u r begegnet uns k e i n Gras, das so dicke Körner hat. Die bilden nur die gezüchteten – die Wirkung einer Jahrtausende währenden Selektion.
Wenn man sich bei der Ernährung zunehmend naturnah bis bald möglichst natürlich verhalten möchte, kann man z.B. so vorgehen: Ich lasse mir von dem zum essen angebotenen (Frucht, Blatt, Wurzel) sagen, ob sie mir vor aller Züchtung – also gewisseraße in “freier Wildbahn” wohl auch begegnet wären. – Bei den dicken Körnern bekomme ich immer ein “nein!”.
In dem lesenswerten Buch von Daniel Quinn “Ismael” taucht immer wieder die Frage auf “Wir (die menschen) wissen nicht wie wir leben wollen” – und die bezieht sich auch aufs Essen. Sie lautet dann vielleicht so: “wir wissen nicht was wir essen sollen”. Wer erst mal beginnt, vom normalen Essen den Weg zu immer “gesünderem Essen zu nehmen, mit den allbekannten Stationen “Bio” – “ballaststoffreich” – frei von Tierprodukten Fast bis hin zu “im Freiland gewachsen” oder draußen auf der Wiese und im Wald …” wird immer wieder neue ideen und Anregungen erhalen, er/sie wird sich aber sicherlich auch mit vielen Fragen – oft genug: – belasten, denn immer wieder stimmt was nicht, als untrügliches Kennzeichen macht uns die Verdauung auf “Fehler” aufmerksam. … Da ist ein weites Feld (und dieser Formumplatz begrenzt – . Ich kann nur empfehlen diesen Weg zur ursprünglichen Nahrung zu beschreiten – es ist das bedeutendste Experiment, das Menschen in ihrem Leben derzeit mit sich (!) machen können. Um eventuelle Zweifel zu beseitigen: “Normal”, gewissermaßen “á la Carte” zu essen ist auch ein Experiment, doch da das fast alle machen, fällt man da nicht auf (wenn einem nach dem Essen der Rülpser plagt und nur noch ein harter Schnaps das ganze zur Ruhe bringt … etc.).
Was interessiert uns eigenbtlich am hafer? Das sind doch trockene Körner, wenn die da so im Glas liegen., Will mir jemand allen Ernstes sagenm, man käme von selbst drauf, die zu knurpseln und irgendwann ne Presse zu erfinden, damit man sie geflockt essen kann. Das staubt doch auch, wenn die aus der Presse kommen … . Ein kennzeichen von ursprünlgoihcer nahrung ist, dass sie Saft mitbringt oder sofort welchen im Munde macht. bei Haferflockjen, selbst den aus lebenden kernen geflöockten, dauernd das länger als es die Natur will. Also will sie es eigentlich nicht: “Das ist nix für Euch”, und wenn wir es doch mögen, so ists letztlich alte Prägung durch Mutterns Haferbrei oder was eben sonsrt “gehafert” wurde. Denn das “mögen”, die “Geschmacksache” ist bekanntlöich sehr trügerisch … Ob etwas schmeckt und ob das auch gesund hänbt nicht grundsätzlich zusammen. (Ja ich weiß, “das wissen wir”, ich auch – und dennoch “macht mich ein Glas frische Hafermilch immer noch an” – Immer öfter lasse ich sie stehen.
Ausnahmslos sind wir Zivilisten in frühester, vor-bewußter Kleinkindzeit auf Erhitztes, Gekochtes, Gebratenes und jüngst sogar auch chemisch haltbar Gemachtes konditioniert worden – durch Muttern oder Vatern oder beide … die es “stets gut mit uns mein(t)en” (tun sie auch, – gleichwohl hinterließen sie u.a., in Sachen Essen massive Engramme, Prägungen, Konditionierungen) sitzen “tief”, d.h. sie wirken unerkannt, man bekommt sie kaum zu fassen … .
Wir haben im Zusammenhang mit Rohkost erkannt, dass im Essen, das unserem Körper und Geist aufbauend dienen soll, Leben sein soll. Inmerhin! Wie aber gestaltet sich die Praxis und vor allem, wodurch wird sie beeinflußt, da doch viele Prägungen unerkannt wirken? Schließlich geht das im vorliegenden Fall so weit, dass wir Haferflocken akzeptieren, oder ne Ausrede finden (wenigstens frisch geflockt von “lebenden” Kernen … .
Ja, in der Tat, mit frischem Quellwasser kann man eine feine Hafermilch damit machen. Sie schmeckt wie in Kindertagen! Da die Prägung auf die Mutter, die uns in der Regel das Essen reichte, im Sinne von “Liebe geht durch den Magen” ein wahres Bollwerk ist (in dessen Mauern wir uns viele Jahre lang geschützt und behütet fühlten – und das ist natürlich sehr gut, und wer es erleben durfte, dem ist es eine Gnade – zumeist) ist aber eben auch leider das Essen damit verkoppelt.
Zur “feinen Hafermilch” noch dies: Man kann die auch kaufen. Dann ist sie natürlich erhitzt, um haltbar zu sein, und manche Hersteller schreiben, dass auf diese Weise (mit Hafermilch) das erhitze Soja-Milchprodukt umgangen werden könne – . Wiederum sage ich: immerhin! Sojamilch wird ja immer wieder oder noch von Bio-EsserInnen und RohköstlerInnen als “bessere Alternative” zu Tierrmilch gesehen (nach der viele von uns aus Urkindertagen ein wie “unbewußtes” Verlangen haben (Engramm oder Konditionierung lassen grüßen). Das Sojamilch im Vergleich zu Kuhmilch besser sei, ist ein Riesen-Irrtum – und der ist nicht nur darin begründet, dass mit Hitze gearbeitet wurde. Mit echter Rohkost hat weder die Haferflocke moch die gepackten “Ersatzmilchprodukte” von Soja, Hafer und Consorten nocht etwas zu tun.
Ich wünsche herzlich “wohl bekomms” beim fröhlichen Durcharbeiten durch die Berge der Nahrungstöpfe und Teller, der Hecken am Wegesrand und der Rückmeldung vbon Körper und Geist!! – Danke, lieber Stefan, für Dein Forum!
Bernd Gerken
Comment by bernd gerken — 22/06/2010 @ 01:00
[...] Episoden von Raw Power TV informieren soll, kannst du dich gerne in meinen Newsletter eintragen: http://blog.rawpower.de/newsletter. Comments [...]
Pingback by Ayurveda und Rohkost? Wie passt denn das zusammen? Ein Interview mit Dr. med. John Switzer (Teil 1): Raw Power TV – Episode #06 « Raw Power — 20/07/2010 @ 08:22
Wir haben im Zusammenhang mit Rohkost erkannt, dass im Essen, das unserem Körper und Geist aufbauend dienen soll, Leben sein soll. Inmerhin! Wie aber gestaltet sich die Praxis und vor allem, wodurch wird sie beeinflußt, da doch viele Prägungen unerkannt wirken? Schließlich geht das im vorliegenden Fall so weit, dass wir Haferflocken akzeptieren, oder ne Ausrede finden (wenigstens frisch geflockt von “lebenden” Kernen … .Ja, in der Tat, mit frischem Quellwasser kann man eine feine Hafermilch damit machen. Sie schmeckt wie in Kindertagen! Da die Prägung auf die Mutter, die uns in der Regel das Essen reichte, im Sinne von “Liebe geht durch den Magen” ein wahres Bollwerk ist (in dessen Mauern wir uns viele Jahre lang geschützt und behütet fühlten – und das ist natürlich sehr gut, und wer es erleben durfte, dem ist es eine Gnade – zumeist) ist aber eben auch leider das Essen damit verkoppelt.Zur “feinen Hafermilch” noch dies: Man kann die auch kaufen. Dann ist sie natürlich erhitzt, um haltbar zu sein, und manche Hersteller schreiben, dass auf diese Weise (mit Hafermilch) das erhitze Soja-Milchprodukt umgangen werden könne – . Wiederum sage ich: immerhin! Sojamilch wird ja immer wieder oder noch von Bio-EsserInnen und RohköstlerInnen als “bessere Alternative” zu Tierrmilch gesehen (nach der viele von uns aus Urkindertagen ein wie “unbewußtes” Verlangen haben (Engramm oder Konditionierung lassen grüßen). Das Sojamilch im Vergleich zu Kuhmilch besser sei, ist ein Riesen-Irrtum – und der ist nicht nur darin begründet, dass mit Hitze gearbeitet wurde. Mit echter Rohkost hat weder die Haferflocke moch die gepackten “Ersatzmilchprodukte” von Soja, Hafer und Consorten nocht etwas zu tun.Ich wünsche herzlich “wohl bekomms” beim fröhlichen Durcharbeiten durch die Berge der Nahrungstöpfe und Teller, der Hecken am Wegesrand und der Rückmeldung vbon Körper und Geist!! – Danke, lieber Stefan, für Dein Forum!
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Comment by Quote Remortgage — 27/07/2010 @ 12:22
[...] Episoden von Raw Power TV informieren soll, kannst du dich gerne in meinen Newsletter eintragen: http://blog.rawpower.de/newsletter. Comments [...]
Pingback by Ayurveda und Rohkost – ein Interview mit Dr. med. John Switzer (Teil 2): Raw Power TV – Episode #7 « Raw Power — 29/07/2010 @ 19:12