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	<title>Raw Power &#187; Rezept</title>
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		<title>Gourmet-Rezept: Apfelkuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohkostrezept]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele von euch fragen mich, wie ich die Rohkost ohne &#8220;Ausnahmen&#8221; und &#8220;Rückfälle&#8221; durchhalte. Ich habe dafür eine relativ umfangreiche Strategie, die mir erst schrittweise bewußt wurde. Ein sehr wichtiger Punkt dieser Strategie sind Rohkostrezepte. Um Rückfälle und Ausnahmen zu vermeiden, sollte man tolle Rezepte kennen und Rohkost zubereiten können. Ich nenne das &#8220;Gourmet-Rohkost&#8221;. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von euch fragen mich, wie ich die Rohkost ohne &#8220;Ausnahmen&#8221; und &#8220;Rückfälle&#8221; durchhalte. Ich habe dafür eine relativ umfangreiche Strategie, die mir erst schrittweise bewußt wurde. Ein sehr wichtiger Punkt dieser Strategie sind Rohkostrezepte.</p>
<p>Um Rückfälle und Ausnahmen zu vermeiden, sollte man tolle Rezepte kennen und Rohkost zubereiten können. Ich nenne das &#8220;Gourmet-Rohkost&#8221;. Diese Variante esse ich immer dann, wenn ich gerne eine Ausnahme machen möchte. Gourmet-Rohkost ist aus meiner Sicht nicht immer optimal, da sie manchmal ungünstige Nahrungsmittelkombinationen und oft auch viel Salz und Agavesirup enthält, aber sie ist bestimmt besser als McDonalds. ;-)</p>
<p>Da bei der Rohkost keine chemischen Reaktionen stattfinden müssen, damit das Rezept gelingt, könnt ihr euch bei den Mengen an eurem Geschmack und an der Portionierbarkeit orientieren.</p>
<p>Ich habe bisher niemanden kennengelernt, der meinem rohen Apfelkuchen widerstehen konnte:</p>
<p>Zutaten:<br />
- sehr (!) viele Äpfel<br />
- 1 Zitrone<br />
- 2-3 Orangen<br />
- Mandeln (etwas mehr als Datteln)<br />
- Datteln<br />
- Rosinen<br />
- Cashew<br />
- Zimt<br />
- essbare Blüten</p>
<p>Zubereitung:<br />
Apfelsaft pressen und Datteln, Mandeln und Rosinen jeweils getrennt voneinander einige Stunden oder über Nacht in Apfelsaft einweichen. Apfelsaft abgießen und die Mandeln im Mixer zerkleinern. Dann die Datteln im Mixer zerkleinern. Beides (Datteln und Mandeln) mischen und Orangen- sowie Zitronenschale reinreiben. Anschließend mit diesem Teig den Boden einer Auflaufform komplett auslegenen und am Rand etwas erhöhen. Wenn der Teig zu &#8220;pampig&#8221; ist, einfach ein paar gehackte Mandeln dazu.</p>
<p>Für den Belag schneidet ihr Äpfel in kleine Würfel und legt diese in Apfelsaft ein. Anschließend nach Geschmack mit Zimt würzen. Der andere Teil der Äpfel (etwas weniger) raspelt ihr und legt ihn in Zitronensaft ein. Beides einige Stunden einziehen lassen. Anschließend den Apfelsaft von Äpfeln und Rosinen abgießen und Würfeläpfel mit Raspeläpfel und Rosinen mischen und Zitronenschale nach Geschmack dazu geben. Bevor ihr den Belag nun auf dem Boden verteilt, ist es wichtig, dass ihr ihn mit der Hand auspresst, so dass er nicht zu viel Saft enthält, sonst wird der Kuchen eher ein Brei, der zwar sehr gut schmeckt aber nicht in Form bleibt.</p>
<p>Für die Glasur Cashews in Orangensaft einlegen. Einige Stunden ziehen lassen und dann mit einer Orange und Datteln mixen und auf den Belag gießen. Anschließend mit Apfelscheiben, Zimt und essbaren Blüten dekorieren.</p>
<p>Ein Apfeltraum!</p>
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		<title>Gourmet-Rezept von Britta Diana Petri: Champignon-Marinade</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Diana Petri]]></category>
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		<category><![CDATA[Rainbow Way Akademie]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich ein rohköstliches Gourmet-Rezept von Britta Diana Petri von der RainbowWay Akademie ausprobiert. Ich habe Britta das erste mal auf der Rohvolution am vergangenen Wochenende getroffen und war vollkommen begeistert von ihrer &#8220;Champignon-Marinade&#8221;. Das Gericht hat so gut geschmeckt, dass ich gar nicht warten konnte, bis es mariniert war. :-) Da Britta, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich ein rohköstliches Gourmet-Rezept von Britta Diana Petri von der <a href="http://www.rainbowway.de">RainbowWay Akademie</a> ausprobiert. Ich habe Britta das erste mal auf der Rohvolution am vergangenen Wochenende getroffen und war vollkommen begeistert von ihrer &#8220;Champignon-Marinade&#8221;. Das Gericht hat so gut geschmeckt, dass ich gar nicht warten konnte, bis es mariniert war. :-)</p>
<p><span id="more-119"></span></p>
<p>Da Britta, wie viele andere Gourmet-Rohkostzubereiter und kreative Vitalkost-Chefs auch, sehr intuitiv arbeitet, ist dieses Rezept weitgehend ohne Mengenangaben. So habt ihr die Möglichkeit, selbst zu experimentieren und das Rezept geschmacklich für euch abzustimmen.</p>
<p>Britta schreibt zu ihrem intuitiven Kochen: &#8220;Ich habe beide Champignon-Rezepte, sowohl beim Buffet abends als auch das an meinem Stand, frei Bauch und ohne Rezept zusammengemischt. Ich messe und wiege nicht und kann mich auch schwer an Vorgaben halten. Es gibt bei mir fast ausschließlich kreative Kreationen und nie schmeckt etwas gleich. So bleibt es immer spannend.&#8221;</p>
<p>Hier kommt Brittas Rezept:</p>
<p>Weiße und braune Champignons, Pfifferlinge (etwa im Verhältnis 2:1:1)<br />
2/3 der Pilze in Scheibchen schneiden<br />
1/3 der Pilze in einen Mixer geben,<br />
dazu den Saft einer Zitrone,<br />
etwa 2-3 Löffel Mandelmus,<br />
schwarzen Pfeffer,<br />
etwas Kristallsalz,<br />
&#8230; und dann alles mixen.</p>
<p>Immer wieder mit Quellwasser auffüllen und mixen bis die von euch gewünscht Konsistenz erreicht ist.</p>
<p>Anschließend die gemixte Sauce / Creme über die geschnittenen Pilze geben und ganz viel gehackte oder geschnittene frische Petersilie dazu. Dann noch einmal Pfeffer darüber mahlen und eine Prise Schwarzkümmel zur Deko. Zusätzlich könnt ihr nach Geschmack mit verschiedenen frischen oder getrockneten Kräutern oder Wildkräutern würzen. Fertig!</p>
<p>Bei meinem gestrigen Versuch, habe ich noch ein bißchen Agavesirup und Knoblauch in die Marinade. Britta hat mir sofort auf meinen Blogeintrag geantwortet. Sie befürwortet die Verwendung von Knoblauch nicht und hat mir sehr gute und überzeugende Gründe dafür zugeschickt. Da ich noch nie viel Knoblauch gegessen habe, wird es mir überhaupt nicht schwer fallen ihn zukünftig (genauso wie die Zwiebeln und den Lauch) aus meinem Essensplan zu streichen.</p>
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